





Schwarz wie die Nacht
14.11. | 17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00
Treffpunkt:
Alte Weinbaudomäne, Deworastr. 3, hinter der Schranke Richtung Parkplatz
Weitere Orte:
Taschenlampenführung durch die Alte Weinbaudomäne // Konzert von „Der Daiwel“ im Keller Fetzenreich // wineBANK: Offener Keller mit elektronischer Musik von Nilpferdmann
Dauer:
ca. 105 Minuten
Wer könnte sich nicht ausgerechnet an der Langen Nacht der Unterwelten mit den Ärzten identifizieren, die schon 2021 bekannten: „Ich brauch es schwarz, schwarz wie die Nacht“? In diesem Sinne hat diese Route die vielleicht dunkelsten Locations zu bieten: In der Alten Weinbaudomöne, die um die Jahrhundertwende mit 5500 Quadratmetern Gesamtfläche als staatlicher Zentralweinkeller angelegt wurde, steigen die Teilnehmer tief hinunter in eine mehrschiffige Halle mit Tonnengewölben, die ansonsten für die Öffentlichkeit unzugänglich ist. Danach wartet niemand geringeres als Der Daiwel höchstpersönlich im Keller des Hauses Fetzenreich, um mit Rap’n’Roll die Gemüter stärker zu erhitzen, als jedes Höllenfeuer es könnte. Wie gut, dass es danach eine traubengesättigte Getränkeabkühlung in der wineBANK gibt! „Ich will das Dunkel und was es mit mir macht“ - wer Farin, Bela und Rod hierbei zustimmt, sollte bei dieser Route nicht lange zögern.
In den Offenen Kellern gibt es pro Route jeweils ein Getränk inklusive. Je nach Route ein Glas Wein oder ein Glas Sekt.

Allgemeine Hinweise:
» Die Route ist nicht für Personen unter 14 Jahren geeignet.
» Bitte befinden Sie sich jeweils 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung am Treffpunkt.
» Bitte beachten Sie, dass die Wege und Unterführungen teilweise uneben und holprig sind.
» Wir bitten Sie, an warme und winterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk zu denken. Je nach Wetterverhältnissen kann es zu Glatteis und Schnee auf den Wegen kommen.
» Ermäßigung auf den Ticketpreis gewähren wir Studierenden, Schüler*innen, Jugendlichen zwischen 14-17 Jahren, Auszubildenden, Solidarkarteninhabern.

Bild: Trier Tourismus und Marketing / Roberto Mayer