





Geheimnisse
14.11. | 17:00, 18:00, 19:00, 20:00, 21:00
Treffpunkt:
Amphitheater, Olewiger Str. 25
Weitere Orte:
Theaterstück mit Gladiator im Amphitheater // Führung durch die Ausgrabungen unter Club Aktiv // Weinstube Kesselstatt: Offener Keller mit tanzbarer Musik von DJ Carnage23
Dauer:
ca. 110 Minuten
Keiner weiß, worum es geht, wenn Du mir sagst: Ich hab ein Geheimnis“, singt Florian Paul zur Musik seiner Kapelle der letzten Hoffnung fast gut gelaunt - und alle Schatzsucher der Langen Nacht der Unterwelten stimmen ihm freudig erregt zu. Schließlich kann nichts spannender sein, als einem Geheimnis schließlich doch auf die Spur zu kommen - sei es, indem man den „Gladiator Valerius“ in einer mitreißenden Erlebnisführung im Amphitheater besucht, sei es, dass Florian Tanz, ein Experte auf dem Gebiet der römischen Wasserversorgung, die verschlossenen Türen zum Club-Aktiv-Keller in der Schützenstraße öffnet, um einen exklusiven Blick auf die dortigen, im Alltag verborgenen Grabungsfunde zu werfen. Ein Geheimnis hingegen sei bereits jetzt verraten: Im abschließenden Besuch des Weinkellers der Weinstube Kesselstatt gibt es ein Glas vergorenen Traubensaft und tanzbare Beats von DJ Carnage. Ob man Florian Pauls Aufforderung „Nimm ein Schluck aus meinem Glas“ dann wirklich an seinen Nebenmann oder seine Nebenfrau richtet, bleibt jedem selbst überlassen.
In den Offenen Kellern gibt es pro Route jeweils ein Getränk inklusive. Je nach Route ein Glas Wein oder ein Glas Sekt.

Allgemeine Hinweise:
» Bitte befinden Sie sich jeweils 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung am Treffpunkt.
» Bitte beachten Sie, dass die Wege und Unterführungen teilweise uneben und holprig sind.
» Wir bitten Sie, an warme und winterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk zu denken. Je nach Wetterverhältnissen kann es zu Glatteis und Schnee auf den Wegen kommen.
» Ermäßigung auf den Ticketpreis gewähren wir Studierenden, Schüler*innen, Jugendlichen zwischen 14-17 Jahren, Auszubildenden, Solidarkarteninhabern.

Bild: Trier Tourismus und Marketing / Dominik Ketz